Mieter/innen verschiedener Hausgemeinschaften, die sich zum
Mietenpolitischen Dossier
zusammengeschlossen haben, sind heute unerwartet für den Senator und die die meisten Gäste beim
Stadtforum 2030
aufgetaucht auf dem Senatoren, Staatsekretäre und Bezirksstadträte ihre Strategien für das Berlin von Morgen diskutieren wollten.
Die Dossier-Mieter/innen nutzten die illustre Runde für die lautstarke und unübersehbare Übergabe des zweiten mietrepolitischen Dossiers mit dem deutlich drängenden Untertitel „Zweite Mahnung„. In einer auf der Veranstaltung verlesenen Erklärung hieß es:
Wir sind MieterInnen aus verschiedenen Teilen der Stadt.
Es ist nun zweieinhalb Jahre her, seit wir Ihnen das erste Dossier mit zehn exemplarischen mietenpolitischen Problemen und Lösungsansätzen zu Ihren Koalitionsverhandlungen überreicht haben. Unsere Situation hat sich trotz des Dialogs nicht verbessert – die Frist für die solidarische Stadt läuft ab.
Wir überreichen Ihnen hiermit die zweite Mahnung! (…)Die wichtigste Berlin-Strategie in den Augen von MieterInnen ist die soziale Wohnraumversorgung. Diese ist die Basis für eine…
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