Nach Pegida: Gründung des Bündnis gegen Unterwanderung der Abendländischen Bockwurst durch Morgenländischen Döner

Hier ein Leserbrief aus der INI, an die Pegida in Dresden gerichtet:

Bekanntgabe über die Gründung einer neuen Bürgerplattform! Das Org.Büro der -BÜGUNDABODUMODÖ- gibt bekannt:

Wir demonstrieren an jedem Freitag, geraden Datums, nach Sonnenuntergang und wenn es nicht regnet.

Wer zu spät kommt, der …. bestraft sich selbst und demonstriert am Sonnabend früh, allein.

Wir verwahren uns gegen die zahlenmäßige Überlegenheit der Dönerfilialen, gegenüber deutschem Bockwurst und Würstchen Angebot. Abertausende einheimische Wurst und Würstinnen bleiben jeden Abend ungekocht, ungegrillt und ungegessen.

Wogegen die Döner und ihre Konsorten, in verschiedenen Masken, zur Verblendung unserer abendländischen, traditionellen Gaumen, Zungen und all unserer Geschmacksnerven, beitragen. Erwähnt sei hier der heimtückische Börek und die gefüllte Paprikaschote, die bewusst und verhüllt, wie mit einer Burka, ihren fleischlichen, subversiven Inhalt verbergen.   

Wir fordern:

Den totalen Freihandel mit gesamtdeutscher Wurstware.

Die sofortige Einbindung der Wiener Würstchen  und schlesischen Würste, in ihren, geschichtlich und geographisch, angestammten und heimatlichen Naturdarm.

Sofortiges Grenzschließung aller abendländischer Grenzen und Einreiseverbot aller Döner, Schoten, Böreks und Konsorten, mit welchem Soßenhintergrund auch immer.

Die deutsche Wurstpolitik hat völlig versagt aber sträubt sich entschieden

ihr Versagen einzugestehen.

Die Geschmacklosigkeit ist ab hier nicht mehr zu überbieten liebe Dresdner.

Die Politik hat in den letzten Jahren, auch dank Schröder, Grün und Hartz, in vielen Bereichen versagt oder keine Handlungsspielräume entwickelt.

Sie zieht sich mehr und mehr aus der Gesellschaft zurück und überlässt das Feld der Wirtschaft. Diese wird aber einen Deibel tun und auf eine Gesellschaft samt Bevölkerung einzugehen, wenn es, wie bei Bildung und Pflege, nicht um die Rendite geht, sondern nur um Menschen. Dieses ist die Ursache von Unzufriedenheit, Fragen ohne Antwort und Entscheidungen über die Köpfe hinweg.

Diese Rendite und ein ständiges Wachstum, sind die Ursache für, nicht nur Euren, Missmut. Sie machen Menschen kaputt, Familien die Gesellschaft, Länder und am Ende die Welt.

Dagegen lohnt es sich wirklich zu demonstrieren. Nur dann tut das auch.

Aber mit Euren Themen.

Habt bitte den Arsch in der Hose macht Eurem Unmut Luft.

Nur in diesem gebräunten Schlepptau, in dem Ihr mitlatscht und verheizt werdet, sieht man, im Moment und mit Verlaub, nur arschlose Hosen rumlaufen.

Viele Menschen, Gott sei Dank auch Dresdner, finden es bitter peinlich, dass gerade so eine Welle über den Rand Eures Tales schwappt.

Wir sind von Euch, aus der Vergangenheit, konsequente und klare Haltungen gewöhnt.

Vielleicht ein kleiner Gedanke. Schön wäre es, für ein direktes Wahlrecht zu kämpfen. Damit kann man dann, sehr schnell, sehr viel verändern.

Es ist keine Schande einen Fehler einzugestehen. Die Woche hat 7 Tage.

Geht doch am Dienstag. Oder am Mittwoch. Oder oder oder

V. Herold  aus dem ETP Berlin

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